Neues 2017

Jahresausblick

Wie die Zeit vergeht: Was gestern noch aktuell war, ist heute schon überholt. Auch 2017 hat wieder viel Neues zu bieten. Verschaffen Sie sich hier einen kleinen Überblick.

 
 
Abschaffung der Roaming-Gebühren

Bereits im April 2016 wurden die Roaming-Gebühren gesenkt. 2017 sollen sie ganz entfallen, allerdings wird eine sogenannte Fair-Use-Grenze eingeführt.

Roaming-Gebühren können anfallen, wenn diese Grenze überschritten wird. Damit soll eine missbräuchliche Verwendung vermieden werden. Zudem ist es Mobilfunkanbietern gestattet Aufschläge zu erheben, wenn sie ihre Kosten für die Bereitstellung regulierter Roaming-Dienste (nachweislich) nicht decken können und es Auswirkungen auf die Inlandspreise hat.

Einheitliche Ladegeräte für Mobilfunkgeräte

Auf Beschluss des EU-Parlaments sind ab 2017 einheitliche Ladegeräte für Mobiltelefone vorgeschrieben. Auf diese Weise wird die Umwelt geschont und Verbraucher sparen Kosten.

Der neue 50-Euro-Schein

Am 4. April 2017 wird der neue 50-Euro-Schein auf den Markt gebracht. Zuvor erschienen bereits neue 5-, 10- und 20-Euro-Scheine. Der 50-Euro-Schein wird mit einer Reihe neuer Sicherheitsmerkmale ausgestattet und soll so fälschungssicherer sein.

E-Prämie für Elektroautos und Hybridfahrzeuge

Schon seit Sommer 2016 fördert die Bundesregierung den Kauf von Elektroautos und Hybridfahrzeugen mit einer Prämie. Insgesamt steht ein Budget von 1,2 Milliarden Euro bis zum Jahr 2019 zur Verfügung. Diese Prämie wird von den Herstellern und der Bundesregierung je zur Hälfte gezahlt. Voraussetzung ist unter anderem, dass das Fahrzeug auf den Antragsteller im Inland für mindestens sechs Monate zugelassen wird.

Autos, die den Listenpreis von 60.000 Euro übersteigen, werden nicht gefördert.

Mehr BAföG mit dem Wintersemester 2016/2017

Studenten konnten sich zum Start des Wintersemesters 2016/2017 über einen Anstieg der BAföG-Sätze freuen. Die Bedarfssätze stiegen um 7 Prozent an. Ebenso wurde der Wohngeldzuschlag für Studenten, die nicht mehr bei ihren Eltern wohnen, auf 250 Euro erhöht. Somit liegt der Förderhöchstsatz aktuell bei 735 Euro. Auch der Einkommensfreibetrag der Eltern wurde angehoben.

 
 
 
 
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